Offiziell im Mutterschutz seit dieser Woche

Wie die Zeit ver­fliegt. Ein­fach unglaub­lich. Als es im Mai hieß, dass mein Mut­ter­schutz Anfang Dezem­ber beginnt und somit mein offi­zi­el­ler letz­ter Arbeits­tag am 3. Dezem­ber sein wür­de, war das noch sehr weit weg. Und jetzt sit­ze ich hier und der ET ist kei­ne sechs Wochen mehr ent­fernt. Mein letz­ter Arbeits­tag nicht wirk­lich der 3. Dezem­ber, da ich nicht ange­stellt bin, aber merk­wür­dig und irgend­wie auch anders ist es trotz­dem. Ich habe die letz­ten paar Tage sehr zurück­ge­fah­ren, hat­te Besuch von mei­ner Heb­am­me und wer­de mich wohl end­lich ein biss­chen mehr dem Kin­der­zim­mer und dem rest­li­chen Nest­bau­trieb wid­men.

Allen Kun­den sei bis­her auf jeden Fall herz­lich gedankt! Ich freue mich schon dar­auf, dass die Zusam­men­ar­beit bald wei­ter geht. Zwi­schen Mitte/Ende Dezem­ber und Mitte/Ende Febru­ar wird es um mich wahr­schein­lich unge­wohnt ruhig. Dafür wird es dann im Home Office wohl etwas lau­ter wer­den, wenn ich nicht mehr allei­ne mit den Katern bin, son­dern das lie­be Töch­ter­lein auch noch ihre Bedürf­nis­se laut­stark ver­kün­det.

In mei­ner Wunsch­vor­stel­lung läuft das Gan­ze natür­lich ganz har­mo­nisch. Mei­ne Toch­ter kommt im bes­ten Fal­le ganz nach mir und ver­bringt den größ­ten Teil des Tages mit Schla­fen. Ganz so fried­lich wird es aber wohl lei­der nicht ablau­fen. Und den­noch gebe ich mich der Hoff­nung hin. Denn ich bin kein Fan davon, im Vor­hin­ein alles schwarz zu malen. Am Ende wird jeden­falls alles gut, da bin ich mir sicher.

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